Cultus gGmbH der Landeshauptstadt Dresden  
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Begrüßung und Kennlernfahrt unserer neuen Auszubildenden


Mit Beginn des diesjährigen Schuljahres haben in unserem Unternehmen 19 neue Auszubildende die 3-jährige Ausbildung in der Fachrichtung Altenpflege begonnen. Im Rahmen der feierlichen Eröffnung begrüßte Matthias Beine, Geschäftsführer der Cultus gGmbH, neben den Praxisanleiter/-innen, der Ausbildungsbeauftragten, der hauptamtlichen Praxisanleiterin und dem Betriebsrat die Auszubildenden zu ihrem ersten praktischen Ausbildungsabschnitt in den Einrichtungen der Cultus gGmbH.

Um als Team zusammen zu wachsen und sich für die zukünftige gemeinsame Zeit kennen zu lernen, fand vom 24. bis 26.09.2017 die Kennlernfahrt der neuen Auszubildenden in der Sächsischen Schweiz statt. Die Auszubildenden verbrachten spannende und ereignisreiche Tage und schilderten im Nachgang Ihre Erlebnisse in einem Bericht:

Tag 1
Am Sonntag, den 24.09.2017, trafen sich alle Azubis des ersten Lehrjahres im Wohnpark Elsa Fenske, um im Anschluss mit Zug und Fähre nach Bad Schandau zu fahren. Dort waren wir im Elbhotel zu Gast. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, gab es einen kleinen, aber feinen Erste Hilfe Kurs. Ein netter Herr von den Maltesern gab uns Einweisung in verschiedene lebensrettende Maßnahmen. Und dann durften wir alles selber ausprobieren. Unter dem prüfenden Blicken des Kursleiters übten alle die Seitenlage und den Rautek-Rettungsgriff. An der Wiederbelebungspuppe „Anne“ durften wir auch die Herz-Lungen- Wiederbelebung durchführen und üben.
In der Zwischenzeit waren auch unser Geschäftsführer, Herr Beine, und seine tierische Begleiterin, Hündin Ayuna, eingetroffen. Am Abend gab es ein gemütliches Abendessen mit anschließender, lockerer Gesprächsrunde. Danach ging es für alle mit gefülltem Magen und Neugier ins Bett.

Tag 2
Am nächsten Morgen trafen alle beim Frühstück ein und schlenderten danach gemütlich zum Anleger. Alle warteten gespannt und waren umso aufgeregter, als sie das rote Powerboot die Elbe raufdüsen sahen. Mit freudiger Erwartung ging es an Bord. Wir wurden nicht enttäuscht, denn mit lauter Partymusik fuhren wir entlang der Elbe Richtung Stadt Wehlen. Dort verabschiedeten wir uns fürs Erste und wanderten zusammen mit zwei Scouts die Wanderroute über den Rauenstein. Im Anschluss durften alle noch ihre Zielgenauigkeit und Armkraft beim Bogenschießen beweisen.
Die Anstrengungen wurden mit einer deftigen Bratwurst, einem saftigen Steak und köstlichem Nudelsalat belohnt. Nach der Stärkung ging es in kleinen Gruppen in Schlauchboote und es wurde kräftig von der Stadt Wehlen bis nach Pirna in die Wellen gestoßen. Nachdem alle mehr oder weniger gut vorangekommen waren und wir das Ziel sehen konnten, waren erst knapp 2 ½ Stunden vergangen. Überrascht über die doch sehr schnelle Schlauchboottour trafen alle ausgepowert am Anleger an, wo uns das Powerboot wieder von Pirna nach Bad Schandau zurückbrachte. Im letzten Abschnitt fing es noch richtig an zu regnen. Wie würden die Briten passenderweise sagen? „It´s raining cats and dogs“. Zum Abschluss gab es noch ein tolles Gruppenfoto im strömenden Regen. Durchgefroren und durchnässt von Kopf bis Fuß kamen alle wieder im warmen Hotel an. Gemeinsam gab es zum Abschluss dieses anstrengenden, aber ziemlich aufregenden Tages ein gemütliches Abendessen und viele Gespräche über das Erlebte.

Tag 3
Der letzte Tag brach unter Wehklagen und Muskelkater an. Nach einem ruhigem Frühstück trafen sich alle im Schulungsraum des Hotels und warteten gespannt auf das Bevorstehende. Kurz darauf stellte sich uns Frau Knandel vor, welche uns als Coach durch einen interessanten und informativen Tag begleitete. Sie erläuterte uns unsere Rechte als Azubi, aber auch die Erwartungen und Pflichten während der Ausbildungszeit. Wir ergründeten was jeden Einzelnen motivieren könnte, lösten Aufgaben im Team und durften uns untereinander einschätzen. Informiert und motiviert hieß es im Anschluss für uns: Abreise in Richtung Dresden. Im Wohnpark Elsa Fenske angekommen wurde sich herzlichst verabschiedet von alten und neuen Bekanntschaften.

Alles in allem waren diese drei Tage eine wunderbare Zeit und man hatte tatsächlich Gelegenheit, sämtliche Persönlichkeiten von einer anderen Seite kennenzulernen. Trotz des nicht immer wunderschönen Herbstwetters war es sehr informativ, aktiv und super spaßig.